Sie sind nicht eingeloggt.

None

Da auf dem W:O:A dieses Jahr keine reserved Campgrounds gibt, ist es uns leider nicht möglich ein PM Camp zu gewährleisten!

Alle die sich gemeldet haben sollten eine Information dazu erhalten/erhalten haben!

 

Grüße euer PM-Team

I - Between Two Worlds - The Storm I Ride
Breach The Void- The Monochromatic Era PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SpikeReaper   


Artist: Breach The Void

Album: The Monochromatic Era

Spiellänge: 41:49 Minuten

Genre: Modern Metal 

Release: 08.10.2010

Label: Coroner Records

Link: http://www.myspace.com/breachthevoid





 

Die Schweitzer Jungs von Breach The Void bringen mit The Manchronomic Era ihr Debüt Album auf den Markt.
Der Modern Metal wächst zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Ich bin gespannt, ob die Schweizer sich von der großen Masse abheben können.

Eine etwas ungewöhnliche Art bringt der Song
Propagate mit sich. Sehr elektronisch beginnt der Titel, bis die ungewöhnlichen Klänge von harten Drumms und krasser Gitarre unterbrochen werden.
Zweistimmig gesungen, macht der Sänger
Marko Romero auf sich aufmerksam. Die beißenden Vokals lösen sich mit tiefen Growls und (leider) starker Emo-lastigen Stimme ab. Was zur Hölle soll denn das? Der Track hätte so gut werden können, perfekt passende Instrumente und die dunkle Stimme wären ein Erfolgsgarant.... aber so kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Subverse Mind beginnt krass. Genauso wie es sein muss im Modern Metal, kratzen sie an Bands wie Artas und Heaven Shall Burn Doch dann wieder die Emo-Stimme... Das ist eher Bullet for my Valentine. Schade, aber wenn das der Style der Band ist ok.
Und jetzt wird es hart.
Retribition Engine zeigt die Klasse der Fraktion. Mir fallen große Namen der Melodic Death Schiene ein.. Dark Tranquility oder Sonic Syndicate fingen mit ähnlicher Richtung an.
Also auch noch ne Menge Abwechslung. Find ich gut, das macht das gesamte Album besser.
Der harte Style wird bei
Customized Genotype gehalten und lediglich zwischendurch von den guten Clear Vokals unterbrochen, bei denen auch die Instrumentale Begleitung angepasst. 
Hier wird zum ersten Mal aktiv mit Verzerrung gearbeitet, was noch mehr Abwechslung in die Songs bringt.


Fazit:
Eine weitere Band aus dem Modern Metal Bereich, die zwar einen eigenen Style hat, allerdings nicht an die Größen des Genres anknüpfen kann. 
Ich bin zwar erfreut, dass
Breach The Void eine eigene Richtung erschaffen haben, doch die Emo- Schiene hat in meinen Augen nichts im Metal verloren.
Daher kann ich dieses Album all jenen ans Herz legen, die auf klassischen Modern Metal stehen und kein Problem mit Ähnlichkeit zum Emo haben.

Anspieltipps: Falling, Customized Genotype

Bewertung: 3 von 6 Punkten

Tracklist:

  1. Propagate
  2. Subverse Mind
  3. Retribution Engine
  4. Customized Genotype
  5. Falling
  6. Digital Structure
  7. EC-10
  8. Ruins
  9. Spirals
  10. System Failure

 

Share


 
0 Votes

0 Comments

Friends Online

Powered by EvNix